4-Tage-Woche bei Wolfmair

Digitalisierung als Treiber für innovativen Arbeitszeiten

 

Wolfmair setzt seit zwei Jahren auf ein innovatives Arbeitszeitmodell: Die Mitarbeiter arbeiten nur noch von Montag bis Donnerstag, am Freitag bleibt der Betrieb geschlossen. Dieses Konzept kommt sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Kunden hervorragend an.

Digitalisierung als Schlüssel zum Erfolg
Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung der 4-Tage-Woche war die weitgehende Digitalisierung der Abläufe bei Wolfmair. Bereits 1998 wurde ein ERP-System eingeführt, 2011 folgte eine umfassende Betriebsdatenerfassung (BDE), die seit 2020 in ein neues ERP integriert ist. So ist eine effiziente Produktionsplanung möglich und die Mitarbeiter erhalten stets aktuelle Informationen über den Stand ihrer Aufträge.

Hohe Energieeinsparung durch reduzierte Ofenzeiten
Ein positiver Nebeneffekt der 4-Tage-Woche ist die hohe Energieeinsparung, die durch den am Freitag stillstehenden Ofen erreicht wird.

Mitarbeiterbindung und -gewinnung durch attraktive Arbeitszeiten
Die 4-Tage-Woche hat sich nicht nur positiv auf die Energiebilanz des Unternehmens ausgewirkt, sondern auch auf die Mitarbeiterbindung und -gewinnung. In Zeiten des Fachkräftemangels ist es für Unternehmen wichtig, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Wolfmair ist dies mit dem innovativen Arbeitszeitmodell erfolgreich gelungen.

Fazit
Die 4-Tage-Woche bei Wolfmair ist ein Paradebeispiel dafür, wie innovative Arbeitszeitmodelle Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen profitieren können. Durch die Kombination von Digitalisierung und flexiblen Arbeitszeiten hat Wolfmair seine Wettbewerbsfähigkeit deutlich gesteigert.

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